Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 3 / 2019     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
18. CIBI Innovationstag am 21. März: „Digitalisierung 4.0 - Mensch und Maschine vernetzt im Dialog“
ibi-Seminar „Update Zahlungsverkehr“ am 31. Januar in Frankfurt
Künstliche Intelligenz im Bereich Zahlungsverkehr und Payment: 5 Ansätze für 2019 und darüber hinaus
Otto führt Bezahlung mit Instant Payments ein
 
Kartenzahlungen
Bezahlen von Bier und Bratwurst im Bundesliga-Stadion – der Payment-Reality-Check
 
E- und M-Payment
Umfrage unter Online-Händlern: Was kostet das Bezahlen im Internet wirklich?
Prognose: E-Commerce-Anteil am Einzelhandelsumsatz wird bis 2024 nochmals deutlich steigen
Google erhält E-Geld-Lizenz
Apple Pay in Deutschland ist ein Erfolg
 
Sonstiges
N26 sammelt Investment von 260 Millionen Euro ein
VeR-Planspiel: Rechnungen an die Verwaltung meist (noch) nicht kompatibel mit Xrechnung
MiFID-II-Ära verschärft Existenzkrise der Analysten
Umfrage zur Nutzerakzeptanz von smarten Sprachassistenten


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
18. CIBI Innovationstag am 21. März: „Digitalisierung 4.0 - Mensch und Maschine vernetzt im Dialog“
ibi research, 16.01.2019

Der CIBI Innovationstag am 21. März 2019 in München steht unter dem Motto „Digitalisierung 4.0 - Mensch und Maschine vernetzt im Dialog“ und will aus Anwendersicht erfolgreiche Umsetzungsbeispiele zeigen, Erfolgsfaktoren identifizieren, aber auch Lerneffekte aus Misserfolgen präsentieren. In der Digitalisierung der Finanzdienstleistung trennt sich die Spreu vom Weizen: Die Agilen treiben Plattform-Banking in Netzwerken, Künstliche Intelligenz am Front- und Backend sowie neue Produkte und Services voran. Das geschieht in spektakulären Bereichen wie Robo Advice und Video- oder Sprachbots genauso wie im Brot-und-Butter-Geschäft der Payments und ihrer Ökosysteme. Und es geschieht nicht nur im Privat-, sondern geradezu explosiv auch im Firmenkundengeschäft.
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ibi-Seminar „Update Zahlungsverkehr“ am 31. Januar in Frankfurt
ibi research, 16.01.2019

Aktuell wird der Zahlungsverkehr stark durch Innovationen und regulatorische Themen getrieben. Instant Payments und die PSD2 können hier als regulatorische Beispiele dienen. Welche Auswirkungen haben diese Themen auf die verschiedenen Branchen? Welche Risiken und Chance bestehen? Wo gibt es auch ganz neue Geschäftsmodelle durch diese Entwicklungen? Das Seminar zeigt die aktuellen Entwicklungen im Zahlungsverkehr, gibt grundlegende Hintergrundinformationen über Instant Payments & PSD2 und stellt mögliche Reaktionsmuster sowie Umsetzungsbeispiele aus der Praxis vor.
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Künstliche Intelligenz im Bereich Zahlungsverkehr und Payment: 5 Ansätze für 2019 und darüber hinaus
Der Bank Blog, 11.01.2019

Bereits in den vergangenen Jahren haben vielfältige innovative Entwicklungen den Bereich Zahlungsverkehr und Payments erfasst. Insbesondere der Einbezug von Künstlicher Intelligenz wird das Bezahlen in 2019 und darüber hinaus deutlich und nachhaltig verändern. Hans-Gert Penzel skizziert in seinem Beitrag fünf Anwendungsklassen.
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Otto führt Bezahlung mit Instant Payments ein
Der Treasurer, 09.01.2019

Es ist eine Premiere im deutschen Zahlungsverkehr. Als nach eigenen Angaben erstes Unternehmen in Deutschland kann die Otto-Einzelgesellschaft Instant Payments empfangen und verarbeiten. Das teilte der Online-Händler für Möbel und Living am heutigen Mittwoch mit. Gemeinsam mit der Konzernmutter Otto Group und der Hanseatic Bank habe das Hamburger E-Commerce-Unternehmen eine eigene Programmierschnittstelle (API) entwickelt. Mit dieser könne Otto ab sofort Zahlungen per Echtzeitüberweisung empfangen und diese direkt mit Kundenservices verknüpfen.
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Kartenzahlungen
Bezahlen von Bier und Bratwurst im Bundesliga-Stadion – der Payment-Reality-Check
IT Finanzmagazin, 07.01.2019

Das Thema Arena-Payment ist weiterhin stark von Veränderungen geprägt. Zum einen sehen wir hier immer noch die Folgen der Justpay-Insolvenz. Zum anderen realisieren die Stadionbetreiber der Bundesliga-Vereine, dass girogo auf Dauer in eine Sackgasse führt. Rudolf Linsenbarth analysiert die Payment-Situation in den Stadien der Fußball-Bundesliga.
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E- und M-Payment
Umfrage unter Online-Händlern: Was kostet das Bezahlen im Internet wirklich?
ibi research, 16.01.2019

Die Auswahl an Verfahren für das Bezahlen wird für Online-Händler immer größer. Doch welche Kosten kommen auf sie bei den jeweiligen Verfahren überhaupt zu? Und was sind insgesamt gesehen – unter Einbeziehung aller Kostenfaktoren – die günstigsten Zahlungsverfahren? Das wollen wir mit einer aktuellen Befragung, deren Ergebnisse anschließend kostenfrei veröffentlicht werden, untersuchen. Die Beantwortung unserer Fragen dauert ca. 15 bis 20 Minuten. Als kleines Dankeschön für Ihre Hilfe besteht die Möglichkeit der Teilnahme an einem Gewinnspiel, bei dem zweimal eine Apple Watch S4 verlost wird.
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Prognose: E-Commerce-Anteil am Einzelhandelsumsatz wird bis 2024 nochmals deutlich steigen
ibi research, 09.01.2019

Bereits zum fünften Mal legen die Forscher von ibi research an der Universität Regensburg eine Prognose zur Entwicklung des Online-Handels in den nächsten Jahren vor. Demnach könnte der Anteil der Online-Umsätze am Einzelhandel bis zum Jahr 2024 auf 17,0 Prozent ansteigen. Diese Zahl basiert auf dem sogenannten „progressiven Szenario“ der Untersuchung. Im Jahr 2017 lag der Anteil noch bei 9,6 Prozent. Im „Basisszenario“ – also dem wahrscheinlicheren Fall – wird der E-Commerce-Anteil etwas moderater steigen und 2024 bei 15,0 Prozent liegen. Das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Anstieg von 6,6 Prozent. Im Vergleich zu den Prognosen der Vorjahre rechnen die Regensburger Experten also mit einem etwas langsameren Wachstum der E-Commerce-Umsätze.
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Google erhält E-Geld-Lizenz
GoogleWatchBlog, 22.12.2018

Google Pay wird weltweit in immer mehr Ländern angeboten und hat sich bereits als Zahlungsplattform etabliert. Schon bald könnten unter dieser Marke aber noch viele weitere Dienstleistungen rund um das Elektronische Geld angeboten werden. Denn nun hat Google in Litauen eine E-Geld-Lizenz bekommen, die für den gesamten EU-Raum gilt und dem Unternehmen völlig neue Geschäftsfelder eröffnet.
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Apple Pay in Deutschland ist ein Erfolg
Süddeutsche, 14.01.2019

Vor gut einem Monat startete der Bezahldienst Apple Pay in Deutschland, Zehntausende Kunden nutzen ihn bereits. Das sind deutlich mehr als zunächst erwartet. Weil mobiles Bezahlen dadurch alltäglicher wird, profitieren auch andere Anbieter von der Entwicklung. Das Bargeld bleibt in Deutschland aber ungeschlagen.
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Sonstiges
N26 sammelt Investment von 260 Millionen Euro ein
IT Finanzmagazin, 10.01.2019

Das FinTech N26 wird das erste Unternehmen in der deutschen FinTech-Szene mit einer Bewertung von mehr als einer Milliarde Euro. Laut einem Bericht des Handelsblattes hat die Digitalbank nun eine weitere Finanzierungsrunde mit der Rekordsumme von 260 Millionen Euro abgeschlossen. 2,3 Milliarden Euro ist die Bewertung der Investoren – zu denen unter anderem der Staatsfonds von Singapur und die Allianz-Gruppe gehören. Das zusätzliche Kapital könnte CEO Valentin Stalf vor allem dazu nutzen, einen Plan, den er schon länger hegt, in die Tat umzusetzen.
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VeR-Planspiel: Rechnungen an die Verwaltung meist (noch) nicht kompatibel mit Xrechnung
Verband elektronische Rechnung, 19.12.2018

In einem breit angelegten Praxistest zur elektronischen Rechnungsstellung an die öffentliche Verwaltung in Bund, Ländern und Kommunen haben der Verband elektronische Rechnung (VeR), unterstützt durch die Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) und durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), die zugrundeliegenden Konzepte sowie die wichtigsten Fragen bei Verwaltung und den betroffenen Zulieferern unter die „digitale Lupe“ genommen. Die Ergebnisse des mehrmonatigen Feldversuchs zeigen: Mit der „Zentralen Rechnungseingangsplattform des Bundes“ (ZRE) ist der Anfang erfolgreich gemacht und die obersten Bundesbehörden und Verfassungsorgane können bereits elektronische Rechnungen gemäß EU-Norm EN 16931 im Standard XRechnung empfangen. Mit Bremen ist auch das erste Bundesland seit Ende November empfangsbereit für XRechnung.
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MiFID-II-Ära verschärft Existenzkrise der Analysten
Welt, 07.01.2019

Die überarbeitete Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II), die vor einem Jahr in Kraft getreten ist, hat eine langjährige existenzielle Krise der Analysten herauskristallisiert. Anleger sind nun gezwungen werden, Handelsgebühren und Research-Kosten zu entflechten, so dass nun ein Preis für Erstellen von Analysten, Modellen, Ratings, privaten Briefings und dergleichen festgesetzt wird. Arbeit, die früher durch Handelsprovisionen und Beziehungen zu Firmenkunden effektiv subventioniert wurde, muss jetzt nach ihrem eigenen Wert beurteilt und gepreist werden. Es ist daher kein Wunder, dass im ersten Jahr von MiFID II der Personalbestand im Research weiter zurückgegangen ist, die Abdeckung kleinerer Unternehmen gesunken ist und die Konsolidierung der Branche in Europa zugenommen hat.
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Umfrage zur Nutzerakzeptanz von smarten Sprachassistenten
Universität Regensburg, 16.01.2019

Durch intelligente Lautsprecher wie Amazons Echo oder Apples HomePod hält die Technologie des digitalen Sprachassistenten Einzug in das Leben vieler Menschen. Die Verwendung von smarten Assistenten ermöglicht es, mithilfe von Alexa und Siri aktuelle Nachrichten- und Wetterinformationen abzufragen, Produkte in Online-Shops zu bestellen und Smart-Home-Geräte zu steuern. Auch wenn der Funktionalitätsumfang enorm erscheint, stellt sich die Frage, ob Sprachgesteuerte Lautsprecher sowohl von den Konsumenten als auch von Nicht-Anwendern in ihrer derzeitigen Beschaffenheit akzeptiert oder abgelehnt werden. Im Rahmen eines Forschungsprojekts der Universität Regensburg sollen Faktoren untersucht werden, die die Verwendung und somit die Akzeptanz beeinflussen. Die Befragung wird ungefähr 10 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen. Als Dank für Ihre Unterstützung werden unter allen Teilnehmern 5 x 10 € Amazon-Gutscheine verlost!
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© 2019 ibi research

ibi aktuell: Studie „Bezahlverhalten von Versicherungskunden - heute und morgen“ erschienen

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