Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 40 / 2021     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
ibi-Seminar Update Zahlungsverkehr am 28. Oktober
„All in“: Sparkassen geben 150 Mio. Euro für EPI frei
Mehrheit der Zentralbanken interessiert sich für CBDC
Virtuelle KI-Tage am 3. und 4. November: Schwerpunkt Handel und Finanzdienstleistung
EPI: Banken auf der Suche nach dem europäischen Bezahlstandard
 
Kartenzahlungen
Landesbank Berlin verliert Amazon-Deal
Kehrtwende: C24 Bank führt nun doch die Girocard ein
 
E- und M-Payment
Trends und Kundenwünsche: Vier Tipps für Payment im E-Commerce
 
Sonstiges
Studie: Banken verlieren ohne digitale Transformation Marktanteile
Google Plex auf Eis gelegt: Wie Alphabet die Bankenwelt trotzdem weiter prägen wird
Die Spannung steigt: Noch eine Woche bis zu den E-Commerce-Tagen am 13./14. Oktober
Das hat JP Morgan mit Volkswagen Payments vor


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
ibi-Seminar Update Zahlungsverkehr am 28. Oktober
ibi research, 06.10.2021

Aktuell wird der Zahlungsverkehr stark durch Innovationen und Migrations- und Konsolidierungsthemen getrieben. Als Beispiele sei hier im Interbankenzahlungsverkehr die Umstellung auf ISO20022 im Eurosystem sowie bei SWIFT genannt. Welche Auswirkungen haben diese Themen? Welche Risiken und Chance bestehen? Aber auch im Massenzahlungsverkehr gibt es viele neue Innovationen und Trends. Das ibi-Seminar liefert eine Momentaufnahme, einen Ausblick sowie grundlegende Hintergrundinformationen ebenso wie die Diskussion der obigen Fragen sowie mögliche Reaktionsmuster und Umsetzungsbeispiele aus der Praxis.
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„All in“: Sparkassen geben 150 Mio. Euro für EPI frei
Finanz-Szene, 29.09.2021

Wie als erstes das „Handelsblatt“ (Paywall) berichtete, hat der deutsche Sparkassen-Verband in seiner Vorstandssitzung beschlossen, sich an der Finanzierung des künftigen europäischen Payment-Schemes mit 148 Mio. Euro zu beteiligen – eine Information, die in unterrichteten Kreisen bestätigt wird. Das Gesamtfunding soll sich auf knapp 1,5 Mrd. Euro belaufen. Die Sparkassen kämen somit also auf einen Anteil von 10 Prozent an dem Prestige-Projekt, bei dem hierzulande auch die Deutsche Bank, die Commerzbank und für den genossenschaftlichen Sektor die DZ Bank mitmachen sollen.
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Mehrheit der Zentralbanken interessiert sich für CBDC
gi Geldinstitute, 04.10.2021

„Rund 80 bis 100 Zentralbanken auf der ganzen Welt, auch in den der G20-Staaten, interessieren sich für die digitale Zentralbankwährung (CBDC) und befinden sich in einer Art Pilot- oder Testphase“, sagte Tobias Adrian, Finanzberater und Direktor der Währungs- und Kapitalmarktabteilung des Internationalen Währungsfonds. Zentralbanken auf der ganzen Welt ziehen vermehrt CBDCs in Erwägung, da sie mit dem technologischen Fortschritt mithalten wollen. Außerdem könnten die von den Zentralbanken ausgegebenen digitalen Währungen viele Innovationen hervorbringen, vor allem im Zahlungsverkehr und bei Kreditplattformen.
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Virtuelle KI-Tage am 3. und 4. November: Schwerpunkt Handel und Finanzdienstleistung
ibi research, 05.10.2021

Im Handel und in der Finanzdienstleistung ist das Thema Künstliche Intelligenz mittlerweile allgegenwärtig. Die Handlungs- und Entscheidungsfelder sind vielfältig und reichen in alle Belange der Branche hinein, von der Interaktion mit dem Kunden bis hin zur Automatisierung von Backoffice-Prozessen, von Aspekten der Sicherheit bis hin zu Auswirkungen auf die Regulation. Die virtuellen KI-Tage am 03. und 04. November bieten Anbietern von KI-Lösungen und interessiertem Branchen-Publikum eine Plattform für einen innovativen Experten-Austausch ohne Reiseaufwand. Die Teilnahme ist kostenfrei!
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EPI: Banken auf der Suche nach dem europäischen Bezahlstandard
IT Finanzmagazin, 05.10.2021

Die deutschen und europäischen Banken und Sparkassen machen sich derzeit für die Schaffung eines neuen europäischen Zahlungssystems stark. Das könnte zum Gegengewicht einerseits gegen US-Digitalkonzerne wie Paypal oder Amazon werden, andererseits die vorhandenen Begehrlichkeiten der beiden großen Kreditkartenunternehmen Visa und Mastercard im Zaum halten. Doch an denen werden die Initiatoren der European Payment Initative (EPI) mittelfristig nicht vorbeikommen. Bestandsaufnahme und ein Ausblick.
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Kartenzahlungen
Landesbank Berlin verliert Amazon-Deal
Finance Forward, 01.10.2021

Es war ein Prestige-Projekt. Eine deutsche Sparkasse als Partner von Amazon. Jahrelang emittierte die sparkasseneigene Landesbank Berlin (LBB) als Whitelabel-Anbieter die Kreditkarte des globalen Bigtechs. Rund eine Millionen Kreditkarten-Kunden dürfte der Online-Händler mithilfe des Berliner Geldinstituts in diese Zeit gewonnen haben. Doch genau mit dieser Kooperation soll nach Informationen von Finance Forward und Finanz-Szene.de Ende nächsten Jahres Schluss sein. Dazu muss man wissen: Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Automobilclub ADAC sein Kreditkarten-Angebot bei der LBB gekündigt hat. Hier ging es sogar um 1,3 Millionen Kunden.
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Kehrtwende: C24 Bank führt nun doch die Girocard ein
Finanz-Szene, 05.10.2021

Der Trend und damit die Zeit laufen gegen die Girocard. Das ist zumindest der Eindruck, den man in den letzten ein, zwei Jahren beim Blick auf die Kartenstrategien der deutschen Banken gewinnen musste. Immer mehr Institute führten eine konkurrierende Debitkarte von Mastercard oder Visa ein, so auch die C24 bank. Aber: Nach exklusiven Informationen von Finanz-Szene.de will die C24 Bank die Girocard (neben der bislang stand-alone vertriebenen Mastercard Debit) nun doch ins Portfolio aufnehmen. Zusätzliche Gebühren fallen keine an. Man geht sicherlich nicht zu weit, wenn man den Schritt als Eingeständnis wertet, dass es ohne die Girocard offenbar schwieriger ist, Kunden zu einer aktiv genutzten Bankverbindung zu bewegen
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E- und M-Payment
Trends und Kundenwünsche: Vier Tipps für Payment im E-Commerce
t3n, 04.10.2021

Der Checkout muss in einem Online-Shop nicht nur absolut reibungslos funktionieren, er ist aber auch viel mehr als ein Gang zur Kasse in drei Schritten. Bei der Bezahlung wird das Kundenerlebnis wesentlich beeinflusst. Online bestellen wir am liebsten dort, wo wir so zahlen können, wie wir es wünschen – so wie manche nur in Restaurants gehen, in denen Giro- oder Kreditkarte akzeptiert werden. Zahlungsoptionen können also direkt den Umsatz des Online-Shops verbessern. t3n beleuchtet deshalb Grundlagen und gibt Tipps zu Payment für Online-Shops.
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Sonstiges
Studie: Banken verlieren ohne digitale Transformation Marktanteile
Payment & Banking, 05.10.2021

Mehr als zwei Drittel (67 Prozent) der Banken weltweit, und 69 Prozent der Banken in der EMEA-Region (Europa, Naher Osten & Afrika), gehen laut der Studie „Evolve or be extinct“ davon aus, dass sie innerhalb der nächsten zwei Jahre Marktanteile verlieren werden, wenn die digitale Transformation nicht stattfindet. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Banken ihr Produktportfolio dringend modernisieren müssen – denn 58 Prozent der Befragten erwarten, dass ihr Unternehmen in den nächsten 5 bis 10 Jahren gänzlich vom Markt verschwinden wird, wenn sich ihre Geschäftsmodelle nicht ändern.
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Google Plex auf Eis gelegt: Wie Alphabet die Bankenwelt trotzdem weiter prägen wird
IT Finanzmagazin, 04.10.2021

Es klang wie das Schreckgespenst für die Bankenwelt – doch jetzt wird klar: Mit dem Frontalangriff Googles auf die Bankenwelt wird’s erst einmal nichts werden. Denn laut Medienberichten hat Google seine Pläne aufgegeben, Bankkonten bei Finanzpartnern wie der Citigroup anzubieten. In erster Linie will sich der Suchmaschinenriese auf die Bereitstellung digitaler Möglichkeiten für Banken und andere Finanzdienstleister konzentrieren, anstatt selbst zum Anbieter dieser Dienstleistungen zu werden.
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Die Spannung steigt: Noch eine Woche bis zu den E-Commerce-Tagen am 13./14. Oktober
ibi research, 05.10.2021

100 Prozent E-Commerce-Wissen von überall abrufbar: Bei den E-Commerce-Tagen online bieten wir Ihnen zwei Tage voller praxisnaher Vorträge und Q&A-Sessions mit ausgewiesenen Handelsexpert:innen, und das kostenlos für alle Teilnehmer:innen. Im vergangenen Jahr konnten wir damit mehr als 3.500 Zuschauer:innen begeistern. Auch dieses Mal erwarten Sie wieder spannende Tipps und Einblicke, Strategien zur Verbesserung des eigenen Geschäftsmodells und die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen. Dabei liegen unsere Schwerpunkte in den Bereichen B2B, Nachhaltigkeit, Online-Marketing und Payment. Natürlich stehen alle Vorträge für alle registrierten Teilnehmer:innen auch im Nachgang wieder für mehrere Wochen als Aufzeichnung zum Abruf bereit.
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Das hat JP Morgan mit Volkswagen Payments vor
Der Treasurer, 04.10.2021

JP Morgan schnappt sich den Zahlungsdienstleister Volkswagen Payments. Wie die US-Investmentbank im September mitteilte, will sie 75 Prozent an dem Zahlungsdienstleister von VW erwerben. Dieser ist eine hundertprozentige Tochter der hauseigenen Bank Volkswagen Financial Services. Der Kaufpreis ist nicht bekannt, dem Handelsblatt zufolge lag er laut Insidern im niedrigen bis mittleren zweistelligen Millionenbereich. VW Payments entwickelt und koordiniert die gesamten Zahlungsprozesse für den Autokonzern und steuert damit die globalen Payment-Aktivitäten für Volkswagen Financial Services.
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