Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 4 / 2022     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
„Konkludentes Handeln“: Wie Banken das BGH-Urteil umdeuten
CIBI Innovationstag am 30. März in München: „Banking 2030 – Trends und Innovationen“
ibi-Seminar „Grundlagen des Zahlungsverkehrs“ am 10. Februar als Online-Event
SEPA-Echtzeitüberweisungen sind bei den Deutschen noch nicht angekommen
Ist die EPI-Party schon vorbei, bevor sie richtig beginnt?
ibi-Blitz „Banking Trends 2022“ – Ihre Expertise ist gefragt!
 
Kartenzahlungen
Visa darf bei Amazon bleiben
 
E- und M-Payment
El Salvador droht Millionenverlust mit Bitcoin
 
Sonstiges
Prognose: E-Commerce-Anteil am Einzelhandelsumsatz könnte bis 2027 mehr als 20 Prozent betragen
Übersetzungsfehler der EU verschärft Nachhaltigkeits-Vorgaben bei Finanzberatung unfreiwillig
Digitale Plattformen erhöhen die Resilienz
Umfrage: Bundesbürger haben klare Erwartungen an Online-Behördengang


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
„Konkludentes Handeln“: Wie Banken das BGH-Urteil umdeuten
Finanz Szene, 20.01.2022

Anfang des Jahres bedankte sich das Institut in einem Schreiben für das „Vertrauen“ und die „Bestätigung des aktuellen Kontomodells“. Das Dumme nur: Der Kunde hatte überhaupt kein Kontomodell „bestätigt“. Sondern: Er hatte schlicht den Trubel um das BGH-Gebührenurteil aus dem April vergangenen Jahres ignoriert. Die Bank hatte im August ihren Kunden geschrieben, dass diese bis Oktober auch durch die „aktive Beauftragung einer Dienstleistung“ ihr Einverständnis signalisieren könnten. Den Begriff der „aktiven Beauftragung“ legte das Institut dabei außerordentlich weit: Eine Auszahlung reichte ebenso wie eine Überweisung oder ein Bezahlvorgang mit der Girocard. Statt also die aktive Zustimmung einzuholen, erklärte die Volksbank Ludwigsburg also de facto den aktiven Widerspruch zur Notwendigkeit. Andernfalls sollte die Zustimmung als erteilt gelten. Womit das Institut im Grunde zu jener Praxis zurückkehrte, die der BGH bemängelt hatte, nur dieses Mal im neuen Gewand. Die Zustimmungsfiktion 2.0, wenn man so will.
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CIBI Innovationstag am 30. März in München: „Banking 2030 – Trends und Innovationen“
ibi research, 26.01.2022

Bereits seit 2000 veranstalten wir einen jährlichen CIBI Innovationstag. Wir vermitteln mit diesem jährlichen Top-Ereignis zur Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche Entscheidern und Umsetzern einen fokussierten Blick auf relevante Innovationen, aufschlussreiche Erfahrungen der First Mover und kommende Prioritäten. Große Herausforderungen liegen vor uns. Welche Trends und Innovationen erwarten uns im Banking 2030? Beim CIBI Innovationstag 2022 nehmen wir uns die Themen Cloud Banking, Sustainability, Payments und New Customer explizit heraus und spannen einen Bogen über alle Beteiligten. Nach zwei online stattgefundenen CIBI Innovationstagen planen wir die CIBI 2022 wieder als Präsenzveranstaltung im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München.
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ibi-Seminar „Grundlagen des Zahlungsverkehrs“ am 10. Februar als Online-Event
ibi research, 26.01.2022

Das Online-Seminar vermittelt die Grundlagen des Zahlungsverkehrs, stellt dessen Akteure vor und beleuchtet die regulatorischen Hintergründe. Zudem werden die wesentlichen Inhalte und Auswirkungen der Payment Services Directive 2 dargelegt und die Thematik Echtzeitzahlungen/Instant Payments sowie deren Auswirkungen und Chancen behandelt. Ein Ausblick auf Themen wie ISO-20022-Migration, Aktivitäten im Ausland und programmierbares Geld runden das Seminar ab. Zahlreiche Praxisbeispiele veranschaulichen die verschiedenen Themen. Ein Austauschen mit unseren Experten ist während des Online-Seminars jederzeit möglich. Jeder Teilnehmer erhält auf Wunsch eine Teilnahme- bzw. Fortbildungsbestätigung.
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SEPA-Echtzeitüberweisungen sind bei den Deutschen noch nicht angekommen
IT Finanzmagazin, 18.01.2022

Die SEPA-Echtzeitüberweisung gehört seit Jahren als Serviceoption von Banken und Sparkassen für schnelle Geldtransfers dazu. Doch bei allen Verbrauchern ist die Lösung noch nicht angekommen. Das hat die Umfrage “Stimmungsbild SEPA Echtzeitüberweisung” von BearingPoint gezeigt.
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Ist die EPI-Party schon vorbei, bevor sie richtig beginnt?
IT Finanzmagazin, 24.01.2022

Ist die European Payment Initiative (EPI) bereits am Ende, noch bevor sie begonnen wird? Das zumindest legen die aktuellen Nachrichten rund um die beteiligten Banken nahe. Denn auch wenn die Sparkassen immer verzweifelter für die neue europaweite Allianz trommeln, wird es angesichts weniger enthusiastischer anderer Banken immer unwahrscheinlicher, dass aus dem Plan etwas wird.
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ibi-Blitz „Banking Trends 2022“ – Ihre Expertise ist gefragt!
ibi research, 18.01.2022

Mit zunehmender Digitalisierung in fast allen Lebensbereichen ändern sich auch die Gestaltungsmöglichkeiten im Banking, sowohl im Privat- als auch im Firmenkundenbereich. Nach den sehr spannenden Ergebnissen der letztjährigen Befragung zu den Banking Trends 2021 möchten wir Sie auch in diesem Jahr als Expert:in im Banking zu Ihrer Meinung in Bezug auf wesentliche Trends in den nächsten zwei bis drei Jahren befragen. Die Themenbereiche erstrecken sich weitläufig von Frontend bis Backend, z. B. über Embedded Financial Services, Beyond Banking und Decentralized Finance bis Metaverse. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme lassen wir Ihnen gerne den Research Report mit den Ergebnissen zukommen.
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Kartenzahlungen
Visa darf bei Amazon bleiben
FAZ, 17.01.2022

Es war ein Paukenschlag im vergangenen Jahr: Damals kündigte Amazon an, in Großbritannien künftig keine Kreditkarten mehr von Visa zu akzeptieren. Der 19. Januar wäre der Stichtag gewesen. Doch zwei Tage zuvor konnten sich die beiden Schwergewichte nun einigen: Visa-Kreditkarten werden weiterhin akzeptiert werden. Viel mehr Details wurden in einer E-Mail, die an alle Kunden von Amazon in Großbritannien gerichtet war, nicht bekannt gegeben.
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E- und M-Payment
El Salvador droht Millionenverlust mit Bitcoin
Süddeutsche, 13.01.2022

Bislang hat der mittelamerikanische Staat El Salvador mindestens 1.391 Bitcoin gekauft. Ein ungewöhnlicher Schritt, schließlich gelten Bitcoin als hoch umstrittenes Spekulationsobjekt. Den Handel übernahm Präsident Bukele höchstpersönlich: Laut eigenen Aussagen kaufte er Bitcoin mit seinem Handy. Die Investitionen kosteten El Salvador bei den damaligen Kursen insgesamt rund 71 Millionen Dollar. Doch sollte Bukele die digitalen Münzen einbehalten haben, könnte deren Wert inzwischen auf 61 Millionen Dollar gesunken sein. Das legen Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg nahe.
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Sonstiges
Prognose: E-Commerce-Anteil am Einzelhandelsumsatz könnte bis 2027 mehr als 20 Prozent betragen
ibi research, 19.01.2022

Bereits zum achten Mal legen die Forscher:innen von ibi research an der Universität Regensburg eine Prognose zur Entwicklung des Online-Handels in den nächsten Jahren vor. Demnach könnte der Anteil der Online-Umsätze am Einzelhandel bis zum Jahr 2027 auf 21,5 Prozent ansteigen. Diese Zahl basiert auf dem sogenannten „progressiven Szenario“ der Untersuchung. Im Jahr 2020 lag der Anteil noch bei 12,1 Prozent. Im „Basisszenario“ – also dem vermutlich wahrscheinlicheren Fall – wird der E-Commerce-Anteil etwas moderater steigen und 2027 bei 18,5 Prozent liegen. Das entspricht immerhin einem Anstieg von fast 50 Prozent über die nächsten fünf Jahre. Auch in diesem Jahr haben insbesondere die Auswirkungen der Corona-Pandemie die jährliche Prognose der Regensburger Expert:innen beeinflusst.
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Übersetzungsfehler der EU verschärft Nachhaltigkeits-Vorgaben bei Finanzberatung unfreiwillig
Versicherungsbote, 25.01.2022

Ab August 2022 sollen Vermittlerinnen und Vermittler ihre Kundschaft auch über Nachhaltigkeitskriterien informieren und sie dazu befragen, wenn sie bestimmte Anlageprodukte vermitteln. Doch bei der Übersetzung der entsprechenden Delegierten Verordnung vom Englischen ins Deutsche passierte ein Übersetzungsfehler, wie nun der Votum Verband informiert.
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Digitale Plattformen erhöhen die Resilienz
Der Bank Blog, 17.01.2022

In einer aktuellen Studie skizzieren die Autoren die hohe Kunst der digitalen Plattformen. Was sollten Unternehmen bedenken? Wie lässt sich wirtschaftlich erfolgreich mit ihnen arbeiten? Die Stichwörter lauten Cloud-Technologien und Datenarchitektur.
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Umfrage: Bundesbürger haben klare Erwartungen an Online-Behördengang
Sopra Steria, 25.01.2022

Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland erwartet konkrete Fortschritte beim Online-Angebot der öffentlichen Verwaltung. Zwei Drittel wünschen sich eine zügige Digitalisierung der Anträge und dass sie Nachweise sowie andere Dokumente nicht mehr mit der Post schicken müssen. 56 Prozent möchten, dass die Kommunikation mit den Ämtern komplett papierlos funktioniert, dass also auch Bescheide elektronisch zugestellt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage im Auftrag von Sopra Steria, für die Marktforscher Civey 5.000 Personen befragt hat.
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