Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 7 / 2017     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Neuer EBA-Draft zur PSD2
 
Kartenzahlungen
Kein Zuschlag mehr für Kreditkartenzahlung im Netz
Elektronische Lastschrift: Händler müssen Logo austauschen
Liebe kennt kein Preisschild: Der alljährliche „Mastercard Love Index“
 
E- und M-Payment
Yomo im ersten Beta-Test: Deutlich mehr als ein N26-Klon
Erster Bot von PayPal: Direktes Bezahlen in Slack-Chats
Google stellt Payment-Projekt „Hands Free“ ein
Concardis und Park&Pay ermöglichen das Bezahlen von Parkscheinen per Smartphone und App
Apple Pay: Jetzt geht's mit jeder Schweizer Kreditkarte
 
Sonstiges
Venture Capital im FinTech-Bereich: Fünf Fragen an Arnulf Keese
E-Commerce-Tag Stuttgart am 6. April 2017: Die neuesten Trends für den digitalen Handel
Bundesbank schließt Goldverlagerungen aus New York erfolgreich ab


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Neuer EBA-Draft zur PSD2
BargeldlosBlog, 13.02.2017

Offenbar ist der neue EBA-Entwurf zu den Regulatory Technical Standards (RTS) für die Zwei-Faktor-Autorisierung im Rahmen der PSD2 geleakt worden. Demnach nimmt die EBA Abstand von ihrem zur Konsultation gestellten Entwurf. Ursprünglich wollte die Europäische Bankenaufsicht für jede elektronische Zahlung über 10 Euro eine sogenannte Zwei-Faktor-Autorisierung (2FA) als Sicherheitsüberprüfung vorschreiben. Doch davon ist nun offenbar keine Rede mehr. Die 2FA soll erst ab Zahlungstransaktionen über einem Wert von 500 Euro obligatorisch sein. Unterhalb dieser Schwelle kann mit einem risikobasierten Ansatz überprüft und entschieden werden, ob eine starke Kundenauthentifizierung (SCA) mit 2FA erforderlich ist oder nicht. Für Beträge unter 30 Euro – vormals 10 Euro – ist auch dies nicht erforderlich.
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Kartenzahlungen
Kein Zuschlag mehr für Kreditkartenzahlung im Netz
FAZ, 08.02.2017

Der Ärger über Zuschläge für das Bezahlen mit einer Kreditkarte im Internet soll bald ein Ende haben. Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur Umsetzung der zweiten Zahlungsdiensterichtlinie beschlossen. Bisher waren kostendeckende Aufschläge grundsätzlich zulässig. Künftig dürfen nach dem Gesetzentwurf auch kostendeckende Aufschläge nicht mehr vereinbart werden, wenn die bargeldlosen Zahlungsmittel besonders verbreitet sind. Dies gelte einerseits für Überweisungen und Lastschriften in Euro, auf die die SEPA-Verordnung anwendbar sei, und andererseits für die Nutzung von bestimmten Zahlungskarten. Darunter fielen alle Debit- und Kreditkarten, die Verbrauchern von sogenannten Vier-Parteien-Kartenzahlverfahren ausgestellt würden.
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Elektronische Lastschrift: Händler müssen Logo austauschen
Handelsverband NRW, 02.02.2017

Seit Jahren verwenden Händler das einheitliche ELV-Akzeptanz-Logo mit symbolisierter Karte, Stift und den Buchstaben „ec“. Zum 1. April 2017 müssen Händler aufgrund von Markenrechten das Logo entfernen. Da Mastercard für des „ec“-Zeichen Markenrechte in Anspruch nimmt, wird das Unternehmen die weitere Verwendung des Logos reglementieren. Eine entsprechende Brand-Guideline, die die Verwendung des ec-Logos im Detail regelt, ist in Arbeit. Demnach will Mastercard die Nutzung des ec-Logos mit Karte und Stift untersagen. Händler dürfen somit dieses Symbol ab dem 1. Apil 2017 nicht mehr verwenden. Dies gilt sowohl für den stationären Handel als auch für den Online-Handel.
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Liebe kennt kein Preisschild: Der alljährliche „Mastercard Love Index“
Mastercard, 14.02.2017

Der „Mastercard Love Index“ hat Kartenzahlungen von Valentinstags-Shoppern in mehr als 200 Ländern in den letzten drei Jahren ausgewertet. Es scheint, als wären die Menschen überall auf der Welt bereit, für den romantischsten Tag des Jahres mehr Geld als jemals zuvor auszugeben. Global ist eine Zunahme um 49 % der Ausgaben zu verzeichnen und emotionsgeleitete Käufe rund um den Valentinstag sind in ganz Europa um 35 Prozent gestiegen. In Deutschland hingegen werden die romantischen Gesten seit 2014 kleiner – auch wenn eine Steigerung der Transaktionen um 11 % zu beobachten ist, gingen die Ausgaben um 12 % zurück.
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E- und M-Payment
Yomo im ersten Beta-Test: Deutlich mehr als ein N26-Klon
IT Finanzmagazin, 07.02.2017

Lange konnte das Team von Yomo in Ruhe im Hintergrund arbeiten – während das Marketing-Team gleichzeitig die Klaviatur des viralen Marketings auf Twitter bespielt hat. Pünktlich zu Weihnachten aber durften die ersten Beta-Tester endlich testen, wie viel Substanz hinter dem Hype um das Mobile-only-Girokonto von zehn Sparkassen steckt. Die ersten Eindrücke sind gut – zeigen aber auch, dass noch ein gutes Stück Weg zu gehen ist.
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Erster Bot von PayPal: Direktes Bezahlen in Slack-Chats
Heise, 08.02.2017

Seinen ersten Bot hat der Online-Bezahldienst PayPal für die Öffentlichkeit freigegeben. Er ist für Nutzer von Slack verfügbar, einer Plattform zur Kommunikation in Arbeitsgruppen. Mit dem Bot sollen Anwender anderen Teilnehmern einer Konversation Geld überweisen können, ohne den Chat verlassen zu müssen. Als Befehl genügt eine Nachricht mit einem vorangestellten /PayPal, dem Betrag und dem @Empfänger.
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Google stellt Payment-Projekt „Hands Free“ ein
t3n, 02.02.2017

Eine Möglichkeit, mobil zu bezahlen, ohne das Handy aus der Tasche holen zu müssen, wollte Google mit der App „Hands Free“ entwickeln. Im März 2016 starteten Tests mit dem Payment-System in einigen McDonalds-Filialen und anderen Restaurantketten im Silicon Valley. Nach weniger als einem Jahr hat Google das Projekt jetzt wieder eingestellt. Nutzer sollen auf Android Pay umsteigen. Allerdings will Google einer Mitteilung auf der „Hands-Free“-Seite zufolge die Ergebnisse aus den Tests und das Feedback der Tester in ein neues Projekt einfließen lassen.
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Concardis und Park&Pay ermöglichen das Bezahlen von Parkscheinen per Smartphone und App
Concardis, 02.02.2017

Der Payment Service Provider Concardis und der IT-Dienstleister Park&Pay kooperieren bei der Bereitstellung einer mobilen Bezahllösung für kommunale Parkflächen. Nach der einmaligen Registrierung in der kostenlosen App können Autofahrer Parkscheine mobil per Smartphone bezahlen. Die Park&Pay-App arbeitet mit dem SEPA-Lastschriftverfahren – die Parkgebühren werden vom Bankkonto des Autofahrers eingezogen und an die teilnehmenden Kommunen weitergeleitet. Ein erstes Pilotprojekt wird im März dieses Jahres in Ludwigsburg starten.
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Apple Pay: Jetzt geht's mit jeder Schweizer Kreditkarte
Handelszeitung, 07.02.2017

Ein neuer Anbieter für Apple Pay tritt auf den Schweizer Markt: Wirecard lanciert mit „Boon“ eine Schweizer Online-Kreditkarte, die mit Apple Pay kompatibel ist. Die entsprechende App ist seit kurzem im App Store von Apple verfügbar. Boon zielt vor allem auf Kunden von Banken ab, deren Kreditkarten nicht mit Apple Pay kompatibel sind. Wie funktioniert Boon? Der Kunde löst online eine virtuelle Prepaid-Mastercard. Diese wird nicht als Karte ausgestellt, sondern kann nur online verwendet werden. Sie wird anschließend in der Wallet von Apple Pay hinterlegt. Damit wird das Handy zum Zahlungsmittel – online und an der Ladenkasse.
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Sonstiges
Venture Capital im FinTech-Bereich: Fünf Fragen an Arnulf Keese
ibi research, 13.02.2017

Arnulf Keese ist einer der Keynote Speaker auf dem diesjährigen CIBI Innovationstag am 16. März in München. Herr Keese war fast 10 Jahre lang Geschäftsführer der PayPal Deutschland GmbH, bevor er im August letzten Jahres General Partner beim Investor e.ventures wurde. Im Interview mit ibi research beschäftigt er sich mit seinem Vortragsthema "Venture Capital im FinTech-Bereich – Wer investiert in was und warum?"
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E-Commerce-Tag Stuttgart am 6. April 2017: Die neuesten Trends für den digitalen Handel
E-Commerce-Leitfaden, 15.02.2017

Gebündeltes Expertenwissen zu allen relevanten Themen für Online-Händler, Hersteller, Dienstleister und alle Interessierte – das bieten die E-Commerce-Leitfaden-Partner am 6. April 2017 in Stuttgart in der IHK Stuttgart. Am E-Commerce-Tag geben erfolgreiche Händler und namhafte E-Commerce-Experten wertvolle Tipps und Tricks zu Themen wie Payment, Risikomanagement, Zahlungs- und Versandabwicklung oder Forderungsmanagement, Shop-Systemen, Amazon, eBay & Co., Suchmaschinenmarketing, Warenwirtschaft und Logistik. Erfolgsgeschichten aus der E-Commerce-Praxis runden die Veranstaltung ab. Exklusiv für Händler, Gründer und Hersteller findet am Vortag des E-Commerce-Tags ein Intensivseminar zum Einstieg in den E-Commerce statt.

Nutzen Sie jetzt den vergünstigten Frühbucherpreis!
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Bundesbank schließt Goldverlagerungen aus New York erfolgreich ab
Bundesbank, 09.02.2017

Die Bundesbank hat die Goldverlagerungen im vergangenen Jahr fortgesetzt. Im Jahr 2016 wurden über 216 Tonnen Gold von ausländischen Lagerstellen nach Frankfurt am Main verlagert, davon 111 Tonnen aus New York und 105 Tonnen aus Paris. Das im Jahr 2013 vorgestellte Lagerstellenkonzept sieht vor, dass die Bundesbank bis 2020 die Hälfte der deutschen Goldreserven in eigenen Tresoren in Frankfurt am Main lagert. Dazu wurden bis Ende 2016 schrittweise 300 Tonnen Gold aus New York und 283 Tonnen Gold aus Paris nach Frankfurt am Main verlagert.
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ibi aktuell: 16. CIBI Innovationstag am 16.03.2017 in München: Überlebensstrategien für die digitale Welt

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