Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 33 / 2017     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
FinTech: Bekannte Unbekannte in Deutschland – Infografik
Munich Re: Insurtechs erhalten Zugang zu Stripe-Diensten
PSD2-Studie: Mehr als jede zweite Bank hat Bedrohungen und Chancen noch nicht erkannt
 
Kartenzahlungen
Ikea nimmt eigene Kreditkarte ins Sortiment auf
 
E- und M-Payment
Sparkassen starten mit der Vor-Registrierung von Millionen Kunden für paydirekt
Online-Handel: Concardis will Marktführung in Deutschland
Bezahlen per WhatsApp: Für Deutschland vorerst nicht relevant
PayPal: Mit Skype kann jetzt Geld überwiesen werden
Google Contributor: Werbung gegen Geld ausblenden
 
Sonstiges
E-Commerce-Tag Regensburg am 26. Oktober – Jetzt Frühbucherrabatt nutzen!
Jungen bekommen mehr Taschengeld als Mädchen
Studie „Status quo und Herausforderungen im Omni-Channel-Zeitalter“ erschienen
EU-Umfrage: Deutliches Signal gegen Bargeldobergrenze
Migranten überweisen Milliarden in die Heimat


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
FinTech: Bekannte Unbekannte in Deutschland – Infografik
Der Bank Blog, 07.08.2017

Wie kommen eigentlich innovative Trends in der Finanzdienstleistung beim Kunden an? Starfinanz ist der Frage nachgegangen und hat aus zahlreichen Studien die entsprechenden Informationen herausgefiltert und in einer Infografik gebündelt. Es zeigt sich: Für den normalen Konsumenten sind FinTechs böhmische Dörfer. 76 Prozent der Bundesbürger haben den Begriff FinTech noch kein einziges Mal gehört; nur sechs Prozent besitzen dazu eine klare Vorstellung. Anders verhält es sich mir den Leistungen und Angeboten. Vor allem digitale Versicherungsmanager und Online-Bezahldienste sind bei den Menschen hierzulande besonders beliebt.
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Munich Re: Insurtechs erhalten Zugang zu Stripe-Diensten
Wirtschaftswoche, 07.08.2017

Munich Re verschafft seinen Insurtech-Start-ups Zugang zu den Diensten des Zahlungsabwicklers Stripe. Dafür kooperiert die Digital Partners-Einheit des Rückversicherers mit dem Start-up aus Kalifornien. Die Insurtechs sollen die Möglichkeit erhalten, Prozesse zu automatisieren. Komplexe Fondsströme der Insurtechs sollen künftig automatisch über den Dienst Stripe Connect fließen. Nach Angaben von Stripe geht es darum, Auszahlungen an andere Versicherer oder Broker zu erleichtern. Zugang erhalten 25 Insurtechs, die mit Munich Re zusammenarbeiten.
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PSD2-Studie: Mehr als jede zweite Bank hat Bedrohungen und Chancen noch nicht erkannt
IT Finanzmagazin, 10.08.2017

Mit PSD2 droht das Banking von den Banken entkoppelt zu werden. Das sollte die Finanzinstitute eigentlich zum Handeln zwingen. Doch sie warten erst einmal ab, wie die aktuelle Studie „PSD2: Strategische Konsequenzen“ der Cofinpro gemeinsam mit dem IT Finanzmagazin zeigt. 138 Experten haben Stellung zu PSD2 und den daraus zu ziehenden strategischen Konsequenzen bezogen.
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Kartenzahlungen
Ikea nimmt eigene Kreditkarte ins Sortiment auf
Chip.de, 03.08.2017

Ab sofort können Kunden in allen 51 Einrichtungshäusern in Deutschland eine Kreditkarte von Ikea beantragen. Ikea-Fans können dann nicht nur Möbel kaufen, sondern auch weltweit an allen Bankautomaten mit dem Visa-Zeichen Geld abheben. Ikea folgt damit einem Trend, der sich im Einzelhandel etabliert: Immer mehr Händler bieten eigene Kreditkarten an. Damit wollen sie einerseits die Kosten senken und andererseits an Kundendaten gelangen, um so leichter Verkaufsstrategien und Produkte zu entwickeln.
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E- und M-Payment
Sparkassen starten mit der Vor-Registrierung von Millionen Kunden für paydirekt
IT Finanzmagazin, 31.07.2017

Rhetorische Frage: Macht es Sinn, dass Kunden bei der Registrierung für paydirekt nochmal alle Bank- und Kontodaten angeben müssen? Könnte es nicht viel einfacher sein? Genau das haben sich wohl der DSV und GIZS gefragt – und wollen nun Millionen Sparkassen-Kunden für paydirekt vorregistrieren. Außerdem will man paydirekt so einen zusätzlichen Schub geben – denn das Online-Bezahlverfahren der Banken liegt bisher immer noch hinter den Erwartungen.
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Online-Handel: Concardis will Marktführung in Deutschland
FAZ, 10.08.2017

Der Deutsche hat auch im Internet seine typisch deutschen Vorlieben. So nutzt er auch in Online-Shops nicht in erster Linie die Kreditkarte zum Bezahlen, wie das in anderen Ländern Usus ist. Besonders beliebt sind die Rechnung und das Lastschriftverfahren. Concardis hat mit der früheren Otto-Tochtergesellschaft RatePay einen großen Anbieter solcher Zahlungsmethoden übernommen. Der Zahlungsdienstleister, der bislang vor allem für die Kartenlesegeräte an Ladenkassen bekannt ist, will damit auch im Online-Handel stärker an Bedeutung gewinnen. Das Unternehmen hat große Ambitionen.
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Bezahlen per WhatsApp: Für Deutschland vorerst nicht relevant
Apfelpage, 12.08.2017

Vor kurzem wurde ein Bericht zu einer Bezahlfunktion, die sich in der aktuellen WhatsApp-Beta unter Android verstecken soll, veröffentlicht. Die Erwartungen deutscher Nutzer bremste der Bericht jedoch auch direkt wieder: Selbst wenn der Marktstart bald erfolgt, dürfte der Dienst vorerst auf die USA, Polen und Indien beschränkt sein.
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PayPal: Mit Skype kann jetzt Geld überwiesen werden
Golem, 03.08.2017

Mit der Skype-App kann jetzt Geld in 22 Länder überwiesen werden, wenn der Nutzer bei PayPal registriert ist. Das Geld kann an Freunde, aber nicht an Unternehmen geschickt werden. Um PayPal in Skype nutzen zu können, muss das Add-In „Geld senden“ installiert werden. Der Nutzer muss das Land auswählen, in dem Sender und Empfänger wohnen und den gewünschten Überweisungsbetrag eintippen. Die Überweisung erfolgt dann über PayPal.
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Google Contributor: Werbung gegen Geld ausblenden
Internet World Business, 07.08.2017

Google bemüht sich nicht nur um Advertiser, sondern zunehmend auch um Publisher: Das neu gestartete Abo-Programm Contributor soll ihnen zusätzliche Einnahmen bescheren - und Leser sollen sich damit werbefreie Webseiten erkaufen können. Dafür zahlen sie für jeden Klick auf Inhalte einen minimalen Geldbeitrag. So unterstützen sie die Webseiten –Werbung wird bei den zahlenden Usern nicht ausgespielt.
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Sonstiges
E-Commerce-Tag Regensburg am 26. Oktober – Jetzt Frühbucherrabatt nutzen!
E-Commerce-Leitfaden, 16.08.2017

Gebündeltes Expertenwissen zu allen relevanten Themen für Online-Händler, Hersteller, Dienstleister und alle Interessierte – das bieten die E-Commerce-Leitfaden-Partner am 26. Oktober 2017 in Regensburg in der Continental Arena. Treffen Sie die Partner des E-Commerce-Leitfadens sowie viele erfolgreiche Händler und E-Commerce-Experten und diskutieren Sie die Chancen und Risiken der Digitalisierung des Handels. Am E-Commerce-Tag geben namhafte E-Commerce-Experten wertvolle Tipps und Tricks zu Themen wie Shop-Systemen, Amazon, eBay & Co., Warenwirtschaft und Logistik, Suchmaschinenmarketing, Payment, Risikomanagement, Zahlungs- und Versandabwicklung oder Forderungsmanagement. Erfolgsgeschichten aus der E-Commerce-Praxis runden die Veranstaltung ab.
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Jungen bekommen mehr Taschengeld als Mädchen
Spiegel, 08.08.2017

Kinder in Deutschland sind Taschengeld-Milliardäre: Nach einer neuen Umfrage erhält jedes der 7,17 Millionen Jungen und Mädchen im Alter von vier bis 13 Jahren im Durchschnitt mehrere hundert Euro Taschengeld und Geldgeschenke im Jahr. Zehn- bis 13-jährige Jungen kommen auf jährlich etwa 654 Euro. Ein weiteres Ergebnis: Jungen kriegen im Schnitt mehr Geld als Mädchen. Diese bekommen im Vorschulalter monatlich knapp 17 Euro, Jungen dagegen 20 Euro. Dieser Unterschied bleibt auch in der Altersgruppe von sechs bis 13 Jahren erhalten.
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Studie „Status quo und Herausforderungen im Omni-Channel-Zeitalter“ erschienen
ibi research, 09.08.2017

Eine neue Studie von SIX Payment Services und ibi research beleuchtet, wie Händler den Bedürfnissen ihrer Kunden hinsichtlich Omni-Channel gerecht werden wollen, ohne dabei die betriebliche Effizienz aus den Augen zu verlieren. Was sehen die Händler dabei als wichtig an, und wo warten sie noch? Dazu wurden rund 300 Händler in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Thema Omni-Channel befragt. Diese ist eine der wenigen Studien, die nicht aus dem angelsächsischen Raum kommt und unmittelbaren Einblick in die Bedürfnisse und Problematik hierzulande gibt. Die Studie zeigt, dass rund ein Drittel der Befragten bereits in mehr als einem Kanal präsent ist. Und 40 % derjenigen, die nur über einen physischen Laden verfügen (50 %), planen, ihr Geschäft auch auf den E-Commerce auszuweiten.
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EU-Umfrage: Deutliches Signal gegen Bargeldobergrenze
HDE, 02.08.2017

Die EU-Bürger wollen keine Bargeldobergrenze. Das zeigt eine Umfrage der EU-Kommission, an der sich vor allem Deutsche, Franzosen und Österreicher beteiligten. „95 Prozent der Befragten sprechen sich gegen die Einführung einer Bargeldobergrenze aus“, so HDE Zahlungsexperte Ulrich Binnebößel. Schritte hin zu einer Beschränkung oder gar Abschaffung von Bargeld sollten deshalb nicht weiterverfolgt werden. Der Wunsch der Bürger sei ein deutliches Signal, das nicht ignoriert werden könne.
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Migranten überweisen Milliarden in die Heimat
Focus, 09.08.2017

Mehr als 250 Millionen Menschen leben der Weltbank zufolge außerhalb ihrer Heimatländer – und fast alle von ihnen schicken Geld nach Hause. Obwohl die einzelnen Beträge selten mehr als ein paar hundert Euro umfassen, geht es insgesamt um immense Summen. Allein 2016 wurden laut Weltbank mehr als 575 Milliarden Euro rund um den Globus zurück in Heimatländer überwiesen. Das ist zwar etwas weniger als im Vorjahr, aber immer noch mehr als das Vierfache der offiziellen Entwicklungshilfen. Die beliefen sich 2015 laut Statista nur auf 132 Milliarden Euro.
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© 2017 ibi research

ibi aktuell: ibi-Seminar „Erfolg mit Amazon“ am 14.11.2017 in München

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