Zahlungsverkehrs-Newsletter KW 11 / 2017     An- und Abmelden | Archiv
       
       
 
Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Regionale Kreditinstitute fordern bessere Regulierung abgestuft nach Risikogehalt und Größe
The EPC publishes an updated version of the White paper on mobile payments
EBA CLEARING to introduce EBICS
Instant payments: lessons learned from early adopters
Die Mifid-Uhr tickt
Sparkassen – Mobiles Banking wächst schneller als Online-Banking
Why cash remains king
 
Kartenzahlungen
Mastercard: Bezahlen mit dem Smartphone auch in der dritten Welt
Kontaktlos geht so einfach - Gewinne 5000 Franken
 
E- und M-Payment
Rückschlag für Digitalwährung Bitcoin
Mobile Payment: Vodafone öffnet seine Wallet für Visa und PayPal
Elektronische Geldboten
 
Sonstiges
Arvato und SBI Group investieren 26,3 Mio. € in die solarisBank
SEO Power Seminar am 28.3. in Regensburg


Interbanken-Zahlungsverkehr / Electronic Banking
Regionale Kreditinstitute fordern bessere Regulierung abgestuft nach Risikogehalt und Größe
BVR, 09.03.2017

Eine angemessene Regulierung abgestuft nach Risikogehalt und Größe, die ihrer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft gerecht wird – das forderten Sparkassen und Genossenschaftsbanken Anfang März in Berlin. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV), der Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), das Weltinstitut der Sparkassen (WIS) und die Europäische Vereinigung der Genossenschaftsbanken (EACB) thematisierten auf einer gemeinsamen Konferenz in Berlin, den Beitrag ihrer Häuser für die Anliegen der G20-Präsidentschaft Deutschlands. Im Gegenzug forderten sie, bereits auf internationaler Ebene die Weichen für eine angemessene Regulierung kleiner Institute und solcher mit einfachen Geschäftsmodell richtigzustellen.
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The EPC publishes an updated version of the White paper on mobile payments
European Payments Council, 14.03.2017

The EPC published version 5.0 of its White paper on mobile payments, which had been subject to a public consultation in 2016. The white paper aims to contribute to the evolution of an integrated market for mobile payments across the Single Euro Payments Area (SEPA). It informs stakeholders, including Payment Service Providers (PSPs), mobile network operators, merchants and any interested party, about the EPC’s commitment to harmonised mobile payments in SEPA.
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EBA CLEARING to introduce EBICS
EBA Clearing, 09.03.2017

EBA CLEARING announced that the future participants in its pan-European instant payment infrastructure service will be able to use, in addition to SIANet, the Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS) for the exchange of transaction messages with the platform. The Company will introduce EBICS as an additional connectivity option from the start of the service in November 2017 and make it available in the test environment from June 2017. EBA CLEARING’s real-time payment infrastructure has been conceived as a network-agnostic system, meaning that future users can rely on different network solutions, provided they have been introduced at platform and user level in line with the necessary security requirements.
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Instant payments: lessons learned from early adopters
European Payments Council, 09.03.2017

The ability to offer instant payments has become a necessity for banks around the world as they keep up with customer expectations and set themselves up strategically for the future. As the development of instant payment infrastructures spreads around the world and existing systems mature, the number of banks connecting to these systems is growing rapidly. These smaller banks – and large banks in secondary markets – have different needs when it comes to choosing an instant payments solution that fits their budget, timescale, and maintenance needs. Banks of all sizes avoid costly and extended ’rip-and-replace’ approaches. Implementing a full-blown payments hub can easily cost many millions. This research focuses on considerations related to the cost and process of extending legacy systems to handle instant payments.
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Die Mifid-Uhr tickt
Börsen-Zeitung, 08.03.2017

Die Liste der Regulierungsvorhaben ist bekanntlich lang – so lang, dass einige Institute nach Verschiebung der Finanzmarktrichtlinie Mifid II um ein Jahr zunächst andere Projekte in Angriff nahmen, wie Unternehmensberater Oliver Schlicht im Gespräch mit der Börsen-Zeitung sagt. So widmete sich manche Bank verstärkt dem Regulierungsvorhaben zur Datenbündelung (BCBS 239) oder aber zur Vorbeugung von Marktmissbrauch (MAR und MAD) neben anderen Projekten. Nun kommt ein weiteres Paket hinzu. Das Regelwerk Mifid II soll mit der zugehörige Verordnung Mifir mehr Handelstransparenz schaffen, die Marktinfrastruktur reformieren und die Regeln für den Fonds- und Wertpapiervertrieb verschärfen. Bis Anfang 2018 müssen die Banken so weit sein.
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Sparkassen – Mobiles Banking wächst schneller als Online-Banking
DSGV, 08.03.2017

Bankgeschäfte von unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet zu erledigen, hat im Alltag der Sparkassen-Kunden eine immer größere Bedeutung. Denn bei den Sparkassen wächst die Anzahl der Vorgänge im Mobile Banking schneller als die im Online-Banking mit dem PC. Das sagte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Georg Fahrenschon bei der Bilanzpressekonferenz der Sparkassen-Finanzgruppe in Frankfurt/Main Anfang März.
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Why cash remains king
GTNews, 27.02.2017

That the future of cash has become hotly debated there can be no doubt. Many observers predict the demise of notes and coins as an outdated and obsolete mode of payment. For example, at last year’s World Economic Forum summit in Davos, Deutsche Bank’s chief executive officer (CEO), John Cryan, observed that as cash was both costly and inefficient, it would no longer exist in another 10 years. Notes and coins would disappear. Technology would triumph. Yet cash is very much alive – and here to stay as a payment method, precisely because it is convenient, anonymous and safe. Globally 85% of payments are made in cash, and the amount of cash in circulation is growing, not shrinking.
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Kartenzahlungen
Mastercard: Bezahlen mit dem Smartphone auch in der dritten Welt
heise online, 02.03.2017

Mastercard präsentiert auf dem MWC, wie sich mobile Zahlungen in Ländern realisieren lassen, in denen eine wesentlich einfachere Finanzinfrastruktur vorherrscht als hierzulande. Das Kreditkartenunternehmen Mastercard hat auf seinem MWC-Stand ein Tuktuk aufgebaut, mit dem es eine neue Möglichkeit des mobilen Bezahlens mit dem Smartphone demonstriert. Das ist in Entwicklungsländern normalerweise nicht möglich: Eine Infrastruktur für hierzulande übliche Bezahlterminals fehlt. Oft ist nicht einmal vorauszusetzen, dass ein Taxifahrer in einem Entwicklungsland ein Smartphone besitzt. In einigen Regionen funktionieren elektronische Transaktionen beispielsweise auf Basis von SMS.
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Kontaktlos geht so einfach - Gewinne 5000 Franken
20minuten, 13.03.2017

Immer mehr Schweizer bezahlen ihre Einkäufe mit Karte statt Cash. Steigender Beliebtheit erfreut sich beim Zahlen mit Karte das kontaktlose Bezahlen. Über 90 Prozent der Karten verfügen bereits über die Kontaktlos-Funktion, mit der an über 70 Prozent aller Kartenterminals der Schweiz kontaktlos bezahlt werden kann.
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E- und M-Payment
Rückschlag für Digitalwährung Bitcoin
FAZ, 12.03.2017

Die amerikanische Börsenaufsicht SEC hat dem ersten Indexfonds eine Absage erteilt, der Investitionen in die Digitalwährung Bitcoin einer breiteren Anlegerschaft zugänglich machen wollte. Das Finanzprodukt sei wegen der mangelnden Regulierung des Bitcoin-Handels zu anfällig für Manipulationen und Betrügereien, urteilte die Behörde. Der Bitcoin-Kurs, den die Hoffnung auf eine Zulassung des Fonds zuvor auf ein Rekordhoch von mehr als 1.300 Dollar getrieben hatte, fiel bis auf etwas mehr als 1.000 Dollar zurück, und erholte sich dann leicht.
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Mobile Payment: Vodafone öffnet seine Wallet für Visa und PayPal
heise online, 07.03.2017

Vodafone, PayPal und VISA unternehmen einen gemeinsamen Versuch, das Bezahlen mit dem Smartphone in Deutschland einen Schritt voranzubringen. Netzbetreiber Vodafone öffnet seine Wallet-App für VISA-Karten und PayPal-Konten. Besitzer bestimmter NFC-tauglicher Smartphones können ihre VISA-Kreditkarte oder ein PayPal-Konto in der Wallet als Zahlungsmittel hinterlegen und damit an NFC-Terminals im Handel kontaktlos bezahlen. Voraussetzung ist eine NFC-geeignete SIM-Karte, die der Netzbetreiber bei Bedarf zur Verfügung stellt.
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Elektronische Geldboten
Süddeutsche Zeitung, 12.03.2017

Finanz-Start-ups, aber auch traditionelle Spieler wie Banken und Sparkassen wollen das mobile Bezahlen bei den Deutschen beliebter machen – jeder auf seine Weise. Dies gilt auch für Peer-to-Peer-Überweisungen, also Überweisungen zwischen Personen, zum Beispiel direkt ohne Kontonummer nur von Handy zu Handy. Während diese Funktion in Ländern wie China tagtäglich millionenfach genutzt wird, schrecken die Deutschen bisher davor zurück. Doch nun unternehmen zwei sehr traditionelle Spieler einen neuen Anlauf, das mobile Bezahlen bei den Deutschen beliebter zu machen: Volksbanken und Sparkassen haben entsprechende Apps eingeführt.
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Sonstiges
Arvato und SBI Group investieren 26,3 Mio. € in die solarisBank
IT Finanzmagazin, 14.03.2017

Arvato Financial Solutions (Bertelsmann) und die japanische SBI Group investieren 26,3 Mio. Euro in die solarisBank – und würden gleichzeitig ein großes Kooperationspotential in internationalen Märkten in Aussicht stellen. Das Geld der Series-A-Finanzierung werde in Technologie und Expansion investiert. Mit dem Investment kauft sich auch Arvato in den Banking-Hub ein. Vor allem wolle man „innovative und flexible Komplettlösungen für ein wertorientiertes Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen“ bieten.
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SEO Power Seminar am 28.3. in Regensburg
ibi research, 15.03.2017

ibi research organisiert im März ein SEO-Seminar für Fortgeschrittene in Regensburg. Lernen Sie, worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) wirklich ankommt und wie man SEO-Ziele und -Strategien, eine Keyword-Analyse und essenzielle OnPage-Faktoren (Technik, Inhalt, Struktur) selbstständig im Unternehmen planen und umsetzen kann. Erhalten Sie Einblick in kostenfreie SEO-Tools und kostenpflichtige SEO-Software. Es erwarten Sie SEO-Geheimnisse, Mythen und konkrete SEO-Tipps für Ihr Unternehmen. Zusätzlich werden Vorteile und Erfolgsfaktoren der Online-Marketing-Disziplin Google Adwords behandelt und wichtige Tipps für den Einsatz von Google Analytics gegeben. Das SEO-Seminar wird von Tobias Fox, einem langjährigen SEO-Experten, durchgeführt, der Ihnen die wirklich wichtigen Faktoren aufzeigt, die mit jedem Budget umsetzbar sind.
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